Nachdem ich also mit der Ave Maria in Cartagena ankam, bezog die ganze Crew im Hostel El Viajero Unterkunft. Da wir uns in den vergangenen 5 Tagen so gut angefreundet hatten, blieben wir vorerst zusammen, um die schoenste Stadt Kolumbiens (und gemaess Lonely Planet auch von ganz Suedamerika) zu erkunden.
Und wirklich: Cartagena ist ein kleines Schmuckkaestchen! Vor allem die Altstadt innerhalb der alten Stadtmauern glaenzt mit prachtvollen Haeusern im Kolonialstil, vielen kleinen Boutiquen, Restaurants und Museen. Total das Gegenteil also von den meisten Staedten in Mittelamerika (mal abgesehen von Antigua und Granada).
Hier verbrachte ich beinahe eine Woche mit meinen Freunden und genoss es, mal nicht jeden Tag von Busstation zu Hostel zu Sehenswuerdigkeit rennen zu muessen, sondern mehr das savoir vivre zu geniessen und das kolumbianische Nachtleben zu entdecken. Und da gibt es einiges zu entdecken...! :)
Ansonsten verbrachte ich zwei Tage auf der Insel Barú, dem Wochenendausflugsort der Cartageaner und schwitzte/braeunte mich am Strand, badete in einem Schlammvulkan, entdeckte Museen und Kultur (jaja, muss auch mal wieder sein) der Stadt oder chillte einfach nur rum.
Der erste Eindruck von Kolumbien war also schon mal sehr vielversprechend, weshalb ich mit den zwei Iren Jason und Rob noch ein wenig weiter an der Karibikkueste verweilen werde und noch ein wenig mehr Sonne tanke, bevor es dann ins Landesinnere geht, wos kaelter wird. Also optimale Vorbereitung fuer die Heimreise in die Schweiz! ;)
Stay tuned, folks! ¡pura vida!



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